Wenn Sie an einer der hier aufgeführten Angebote interessiert sind, nehmen Sie bitte mit mir telefonisch oder per E-Mail Kontakt auf. In einem unverbindlichen Informationsgespräch berate ich Sie gerne, welches die für Ihr Anliegen sinnvolle Vorgehensweise ist, sowie über den zu erwartenden zeitlichen und finanziellen Aufwand. Das Informationsgespräch, wie auch die Therapiesitzungen unterliegen der Schweigepflicht.  
 

 

Einzeltherapie

Bevor Sie sich für eine Einzeltherapie entscheiden, können Sie ein unverbindliches Erstgespräch in Anspruch nehmen. Es dient zum gegenseitigen Kennenlernen und Abklären der Erwartungen und Rahmenbedingungen.

Auf der Grundlage eines vertrauensvollen und tragfähigen Kontakts bearbeiten wir Ihre Themen im geschützten Rahmen und auf dem Hintergrund meiner langjährigen Erfahrung.

Die Gründe und Anliegen, um sich für eine Einzeltherapie zu entscheiden, können sehr unterschiedlich sein: Sie wollen

- raus aus Ihrer Unzufriedenheit, hin zu mehr Lebensqualität
- sich selbst erfahren und verstehen lernen
- fachliche Unterstützung in einer akuten Krise erhalten
- Ihre Selbstwertproblematik oder Selbstunsicherheit verringern und Selbstvertrauen aufbauen
- die Probleme mit Ihren Kindern aus einem anderen Blickwinkel betrachten und neue Lösungswege erarbeiten
- herausfinden, was Sie verändern müssen, um zufriedenstellende Kontakte/Beziehungen führen zu können
- belastende Kindheitserfahrungen bewältigen
- Traumatisierungen bearbeiten (Gewalterfahrungen, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung, Unfälle,...)
- Wege finden, um sich von Ihrer Sucht zu befreien
- sich Ihren Ängste stellen und diese bewältigen
- herausfinden, wie Sie Ihrer Depression anders begegnen können, um zurück zur Lebendigkeit zu gelangen
- sich neu orientieren, da Sie sich in einer privaten oder beruflichen Umbruchssituation befinden
- lernen, sich und die eigene Energie wertzuschätzen und lernen angemessen damit umzugehen und so ein Burnout abzuwenden
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Psychotherapeutische Arbeit mit den "Inneren Dämonen" (FYD)


Die Psychotherapeutische Arbeit mit den "Inneren Dämonen" (FYD) ist eine Heilpraxis, die aus dem tibetischen Buddhismus stammt und ist sehr gut geeignet, unsere inneren Schattenseiten und verdrängten Persönlichkeitsanteile besser kennen zu lernen und zu bearbeiten. " Innere Dämonen" meint: Ängste, Süchte, beschneidende Gedankenkonzepte, stark geladene Gefühle wie Schmerzen und Hass - all jenes, was unseren Lebensfluss ins Stocken bringt.

Normalerweise verlieren wir viel Energie, indem wir unsere Schattenseiten versuchen zu verleugnen oder zu bekämpfen. Dadurch verstärken wir diese aber nur.

Durch diese klar strukturierte Arbeit wird ein Umdenken möglich: Wenn wenn wir unsere "Inneren Dämonen" annehmen und mit liebevoller Aufmerksamkeit herausfinden, was diese wirklich brauchen und es ihnen geben, können sie sich zufrieden auflösen. Das bedeutet, dass die zuvor durch unseren Widerstand gebundene Energie sich in eine positive, schützende Kraft wandeln kann. Wir erleben uns nicht länger diesen Schattenseiten und unangenehmen Gefühlen hilflos ausgeliefert, sondern lernen uns selber besser kennen und finden zu mehr innerer Ausgeglichenheit und Ruhe.

Die Arbeit mit den "Inneren Dämonen" ist zu einem Bestandteil meiner gestalttherapeutischen Einzelarbeit geworden. Aber auch ohne bei mir in Einzeltherapie zu sein, können Sie mit meiner Unterstützung ein bestimmtes Thema mittels dieser Methode bearbeiten. Um die genauen Rahmenbedingungen hierfür zu erfahren, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.


Im Juli 2011 habe ich die einjährige Ausbildung in der Psychotherapeutischen Arbeit mit den "Inneren Dämonen" (FYD) bei Frau Dr. med. Barbara Staemmler (Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, Gestalttherapeutin, Lehrtherapeutin für Gestalttherapie und Balintgruppenleiterin) in Würzburg erfolgreich absolviert. Diese Ausbildung richtete sich an bereits ausgebildete PsychotherapeutInnen und PsychiaterInnen und war speziell für diese Berufsgruppe konzipiert. Frau Dr. med. Staemmler war bis dahin als einzige von Lama Tsültrim Allione für eine solche Ausbildung in Deutschland autorisiert.

Die spirituelle Lehrerin Tsültrim Allione beschäftigt sich intensiv mit den weiblichen Traditionen im tibetischen Buddhismus und hat diese aus dem 11. Jahrhundert stammende buddhistische Methode zur Lösung innerer Konflikte wiederentdeckt. Sie ist Gründerin des Meditationszentrums Tara Mandala in Colorado und von ihr stammen u.a. die Bücher: "Tibets weise Frauen" und "Den Dämonen Nahrung geben".

 
 



Paartherapie


Das unverbindliche Erstgespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen und Abklären Ihrer Erwartungen und der Rahmenbedingungen. Dieses Gespräch können Sie vor Ihrer Entscheidung für eine Paartherapie in Anspruch nehmen.
Die Paartherapiesitzungen dauern in der Regel 75 min und finden in einem zuvor festgelegten Zeitrahmen statt.

Ich arbeite mit allen Paaren (heterosexuelle, schwule, lesbische, wieder- und unverheiratete), die sich mit sich und ihrer Beziehung auseinandersetzen wollen.
Ich möchte das jeweilige Paar dabei unterstützen, ehrlicher und leichter miteinander in Kontakt treten zu können.

Die Zeitdauer der Beziehung ist für einen Therapiebeginn nicht ausschlaggebend. Sie kommen:
- zu Beginn Ihrer Beziehung. Sie wollen Krisen vorbeugen und rechtzeitig lernen, wie Sie im gegenseitigen Austausch von Aufmerksamkeit und Achtung bleiben und wie Sie eine für beide zufriedenstellende Beziehung führen können.
- während einer Beziehung, um Krisen sinnvoll zu begegnen und diese zu lösen; die Achtung voreinander wieder herzustellen oder zu bewahren; lernen, sich gegenseitig Stärkung und Unterstützung zu bieten.
- am Ende einer Beziehung, um Ihre Trennung zu bewältigen. Sie wollen zu einem „runden“ Abschluss gelangen und sich mit den Themen auseinandersetzen, die eine Trennung in Ihnen beiden auslösen kann.

In der Therapie werden sowohl Ihre jeweiligen Strategien, Ihre Streitkultur, Ihr Interaktionsverhalten, als auch Ihre Kontaktunterbrechungen sichtbar und für den Therapieprozess zugänglich werden. Sie können lernen, offener und bewusster miteinander umzugehen. Durch diese offene Kommunikation über Ihre jeweiligen Gefühle, Verletzungen, Ängste, Bedürfnisse, Träume, Werte, Sehnsüchte, ..., verändert sich Ihr Kontakt und Ihre Beziehung. Sie werden einen geeigneten Umgang mit Polaritäten wie Geben und Nehmen; der Angst verlassen und der Angst, vollständig vereinnahmt zu werden; Nähe und Distanz, Macht und Ohnmacht,... erfahren. Ihre Beziehung entwickelt sich zu einem Raum der gegenseitigen Unterstützung, in dem Sie sowohl individuell als auch gemeinsam wachsen können.

 
 
 



Gruppentherapie


In der Gruppentherapie treffen sich mehrere Personen innerhalb eines zuvor festgelegten und verbindlichen Zeitraums. Neben den persönlichen Problemen stehen das jeweilige Kontakt- und Konfliktverhalten im Vordergrund. In der Gruppe können die eigenen inneren Glaubenssätze in Frage gestellt und auf deren Richtigkeit unmittelbar überprüft werden. Der Vorteil gegenüber der Einzeltherapie besteht darin, dass nicht nur die TherapeutIn als Gegenüber fungiert, sondern eben auch die anderen TeilnehmerInnen.
Die Gruppe stellt ein reichhaltiges Übungsfeld für alternative Verhaltensweisen dar und bietet ein breites Spektrum für neue Erfahrungen. Es verschafft Erleichterung zu erfahren, dass Andere ähnliche Probleme haben. Das gemeinsame Arbeiten an den Themen und das gegenseitig aufgebrachte Verständnis dienen als Unterstützung und Kraftquelle.

 
 
 



Lehrtherapie


In der Lehrtherapie bereite ich meine Lehrklientel, die sich in einer Aus- und Weiterbildung in Gestalttherapie an verschiedenen Gestaltinstituten befindet, auf ihr künftiges Therapeutensein vor.
Neben der theoretischen Auseinandersetzung ist hierfür die Arbeit an der eigenen Person unerlässlich. Denn die gestalttherapeutische Handlungskompetenz, zu der auch eine gut ausgebildete Wahrnehmungsfähigkeit gehört, wird zudem in starkem Maße von der therapeutischen Haltung bestimmt: authentisch, erfahrungsorientiert, nicht wertend im Hier und Jetzt verankert.
Die Lehrtherapie dient dazu, sich der persönlichen Biografie, der eigenen Gefühle, Verletzungen und Konflikte bewusst zu werden und diese zu bearbeiten und das eigene Selbstgewahrsein zu schulen.
Neben dieser Selbsterfahrung begebe ich mich mit meiner Lehrklientin immer wieder auf die Metaebene, um mein therapeutisches Handeln in Verbindung mit der Prozessdiagnostik zu erläutern und transparent zu machen.

 
 
 



Supervision


Supervision biete ich für Einzelpersonen in Form von Einzelsupervision an. Im Fokus der Einzelsupervision stehen Ihre Themen und Probleme innerhalb Ihres Arbeitsfeldes oder mit Ihrer Klientel. Von manchen Arbeitgebern werden Kosten für die Einzelsupervisionen erstattet.

Für GestalttherapeutInnen in Ausbildung gebe ich Lehrsupervision.


Gruppensupervision biete ich für Personen an, deren Ziel die Selbsterfahrung ist oder die aufgrund ihrer beruflichen Rolle und Funktionen ausschließlich zum Zweck der Supervision zusammen kommen.

Die Einzel- und Gruppensupervisionen finden bei mir in der Praxis statt.


Für Teams oder Arbeitsgruppen, die an einer gemeinsamen Aufgabe innerhalb einer Organisation/Einrichtung arbeiten, biete ich dieses Format als Supervision in Organisationen / Teamsupervision an.

Für diese Supervisionen komme ich gerne in Ihre Organisation/Einrichtung. Die genauen Rahmenbedingungen der Supervision werden in einem Vorgespräch besprochen.


Supervision ist:
- eine Beratungsmethode zur Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Identität, Kommunikation und Kooperation
- Reflexion, keine Instruktion, und betrachtet personale, interaktive und organisatorische Aspekte
- auf Wirksamkeit, Langfristigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichtet

Der geschützte Reflexions- und Erfahrungsraum der Supervision ermöglicht:
- die Analyse der eigenen Aufgaben und Rollen
- die konstruktive Bearbeitung von Konflikten
- das gemeinsame Suchen nach angemessenen Problemlösungen
- das Experimentieren mit den eigenen Grenzen und Ressourcen
- das Entwickeln von Handlungsalternativen

Supervision führt:
- zur Verbesserung von Verständigungsprozessen am Arbeitsplatz
- zur Erweiterung des eigenen Handlungsspektrums und der eigenen Rollenflexibilität
- zur Förderung von Teamarbeit
- zur Erweiterung der Wahrnehmungsfähigkeit und Persönlichkeitsentwicklung
- zum Abbau von psychischen und physischen Belastungen Stressreduktion, Psychohygiene, Burn-Out-Prophylaxe
- zu einem professionellerem Umgang in Bezug auf Kundenorientierung

Supervision nutzt die Externität der/des Supervisorin/Supervisors und gibt wichtige Impulse zu einem besseren und vertieften Verstehen, fördert Bewusstheit und verbessert das Handeln von Menschen in beruflichen Rollen und in deren institutionellen Kontext. Dies geschieht unter Berücksichtigung Ihrer jeweiligen persönlichen Ressourcen und Grenzen.

 
 
 



Coaching


Coaching/Leitungssupervision

ist eine qualifizierte Beratung und Begleitung von Einzelpersonen oder von (Projekt-)Gruppen mit anspruchsvollen Aufgaben und besonderen Funktionen in Unternehmen und Nonprofit-Organisationen. Ich biete es auch für Selbstständige und Freiberufler an.

Im dialogischen Prozess werden wir Entscheidungen und Alternativen zu Aufgaben, Problemen, Konflikt- oder Krisenbewältigungen erarbeiten, die bewusst und eigenverantwortlich umgesetzt werden. Problemverursachende Verhältnisse können so verändert werden. Dieser Prozess basiert auf Wertschätzung und Vertrauen. Er dient der (Wieder-) Herstellung der Arbeitsfähigkeit und Leistungssteigerung der beruflichen Rollenträger, bzw. ihrer Organisationen und ist auf die Optimierung von Arbeitsprozessen ausgerichtet.
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Führungsrolle verhilft zur Klärung beruflicher Identifikationskonflikte. Die persönlichen Ressourcen und fachlichen Kompetenzen werden gestärkt und Prozesse der Selbstoptimierung und des Selbstmanagements gefördert. Aber nicht nur die berufliche Tätigkeit an sich, sondern bspw. auch die berufliche und persönliche Lebensplanung, Weiterentwicklung oder Work-Life-Balance können Gegenstand dieser Reflexion sein.

Im Coaching werden wir Erfahrungen reflektieren und auf Kommendes vorbereiten. Beides dient der Qualifizierung, der persönlichen Sicherheit oder dem Aufzeigen von Wegen heraus aus fordernden Situationen.

Die genauen Rahmenbedingungen des Coachings werden in einem Vorgespräch besprochen.